Sale-and-Lease-back: Liquidität aus Ihrem Maschinenpark
Sie haben Maschinen, Fahrzeuge oder Anlagen bezahlt und brauchen Liquidität, ohne die Kreditlinie zu belasten? Beim Sale-and-Lease-back verkaufen Sie das Objekt an den Leasinggeber und leasen es sofort zurück – es bleibt im Betrieb, der Kaufpreis fließt in Ihre Kasse.

Wie Sale-and-Lease-back funktioniert
- Bewertung: Der Leasinggeber ermittelt den Zeitwert Ihrer Objekte, bei größeren Summen mit einem Gutachten.
- Kaufvertrag: Sie verkaufen Maschinen, Fahrzeuge oder Anlagen an den Leasinggeber und erhalten den Kaufpreis ausgezahlt.
- Leasingvertrag: Im selben Zug leasen Sie die Objekte zurück. Sie bleiben, wo sie sind, und arbeiten weiter.
- Laufzeitende: Je nach Vertrag kaufen Sie die Objekte zurück, verlängern oder geben sie zurück.
Die Objekte gehen aus Ihrer Bilanz, dafür kommt Geld in die Kasse. Setzen Sie den Erlös ein, um Verbindlichkeiten zu tilgen, verbessert sich Ihre Eigenkapitalquote – und mit ihr das Rating bei Ihrer Bank.
Welche Objekte sich eignen
Geeignet sind werthaltige, mobile Objekte mit einem funktionierenden Zweitmarkt: CNC-Maschinen und Bearbeitungszentren, Baumaschinen, Lkw und Auflieger, Druck- und Verpackungsmaschinen, Landtechnik, medizinische Geräte. Mehrere Objekte lassen sich zu einem Vertrag bündeln.
Schwierig bis ausgeschlossen sind fest verbaute Anlagen, Spezialanfertigungen ohne Zweitmarkt, Software und stark abgenutzte Technik. Je jünger und gängiger das Objekt, desto höher der erzielbare Kaufpreis. Was im Einzelfall geht, zeigt die Bewertung.
Wofür Unternehmen es einsetzen
- Wachstum vorfinanzieren, wenn Aufträge schneller kommen als die Zahlungen
- Auftragsspitzen mit Material- und Personalkosten überbrücken
- teure Kontokorrentlinien ablösen oder den Dispositionsrahmen entlasten
- eine Nachfolge oder die Auszahlung eines Gesellschafters finanzieren
- Investitionen stemmen, ohne die Hausbank um eine Erhöhung zu bitten
Oft kombinieren wir Sale-and-Lease-back mit Factoring: Die Objekte bringen einmalig Liquidität, die offenen Rechnungen laufend.
Steuer und Bilanz
Die Leasingraten sind Betriebsausgaben. Liegt der Kaufpreis über dem Buchwert, entsteht ein steuerpflichtiger Gewinn – das ist das Heben der stillen Reserven. Auf den Verkauf fällt Umsatzsteuer an, die bei Vorsteuerabzug ein Durchlaufposten ist. Wie sich das in Ihrem Jahresabschluss auswirkt, besprechen Sie vor der Unterschrift mit Ihrem Steuerberater; wir liefern dafür die Zahlen aus dem Angebot.
Unterlagen für die Anfrage
- Anlagenverzeichnis mit den Objekten, die infrage kommen
- Kaufbelege oder Rechnungen, Seriennummern, Baujahr, aktuelle Fotos
- die letzten zwei Jahresabschlüsse und eine aktuelle BWA
- eine kurze Beschreibung, wofür die Liquidität eingesetzt werden soll
Mit diesen Unterlagen geben wir Ihnen innerhalb von 24 Stunden eine Einschätzung, welche Objekte sich eignen und in welcher Größenordnung ein Kaufpreis realistisch ist.
Welche Objekte stehen bei Ihnen?
Schicken Sie uns Ihr Anlagenverzeichnis und ein paar Sätze zum Vorhaben. Innerhalb von 24 Stunden sagen wir Ihnen, was sich daraus machen lässt.
Fragen und Antworten
Fragen zu Sale-and-Lease-back
Die häufigsten Fragen zu diesem Vorhaben – kurz beantwortet.
Welche Summen sind beim Sale-and-Lease-back möglich?
Wie schnell ist das Geld da?
Bleibt die Maschine bei mir?
Geht Sale-and-Lease-back auch bei angespannter Bonität?
Was passiert am Ende der Laufzeit?
Schreiben Sie uns: info@leasingmanufaktur.de
Nach Objekt und Situation
Finanzierung für Ihr Vorhaben
Maschinen, Nutzfahrzeuge, Liquidität aus dem Bestand, Gründung, Region – die häufigsten Vorhaben unserer Kunden im Detail.
Leistungen
Unsere Finanzierungsarten
Leasing, Mietkauf, Darlehen, Factoring, Absatz- und Immobilienfinanzierung – aus einer Hand, unabhängig und persönlich beraten.